{"id":11471,"date":"2021-01-14T07:30:45","date_gmt":"2021-01-14T06:30:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.eckert-seminare.ch\/?p=11471"},"modified":"2020-09-08T14:49:38","modified_gmt":"2020-09-08T12:49:38","slug":"entkomme-dem-burn-out-33","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.eckert-seminare.ch\/fr\/entkomme-dem-burn-out-33\/","title":{"rendered":"Entkomme dem Burn-out! (3\/3)"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Reichlich Ausf\u00e4lle durch psychische St\u00f6rungen<\/strong><\/h2>\n<p>W\u00e4hrenddessen gehen dem BAuA-Bericht zufolge fast 13 Prozent der Krankheitstage auf psychische und Verhaltensst\u00f6rungen zur\u00fcck. Diese verursachten 2018 einen Ausfall von 22,8 Milliarden Euro an der Bruttowertsch\u00f6pfung. Grund genug also f\u00fcr Unternehmen, Arbeitsstress und Burnout im eigenen Haus entgegen zu wirken. Doch ohne Zutun der Besch\u00e4ftigten selbst geht es nicht. Das Zauberwort dabei hei\u00dft Achtsamkeit.<\/p>\n<p>Der Osteopath und Heilpraktiker Andreas Lux gibt im\u00a0&#8222;Interview&#8220;\u00a0mit Springer-Autor Markus Euler passende Anti-Stresstipps. Dazu geh\u00f6ren vorbeugende Ma\u00dfnahmen, von regelm\u00e4\u00dfigem Sport \u00fcber ausreichend Schlaf bis zur Pflege sozialer Kontakte. F\u00fcr die schnelle Entspannung empfiehlt er Atemtechniken. Hilfreich beim Stressabbau seien auch regelm\u00e4\u00dfige Meditation, Autogenes Training und Resilienzcoaching.<\/p>\n<h2><strong>Zu hohe Erwartungen an Unternehmen erzeugen Stress<\/strong><\/h2>\n<p>Einen anderen Denkansatz in punkto Burnout verfolgt Klaus Eidenschink, Coach und Leiter eines psychotherapeutischen Instituts. Er geht von der These aus, dass Besch\u00e4ftigte zu hohe, stresserzeugende Erwartungen an ihre Unternehmen haben. Etwa hinsichtlich Humanit\u00e4t, Wertsch\u00e4tzung, Sicherheit, Gerechtigkeit und Sinnstiftung. Um auch mit schwierigen Situationen im Job gut zurechtzukommen, gehe es um zwei Dinge, erkl\u00e4rt der Springer-Autor in dem Buchkapitel\u00a0&#8222;Burnout \u2013 Warum h\u00e4ufige seelische Muster von Managern und Managerinnen f\u00fcr Organisationen dysfunktional geworden sind&#8220;. Einerseits darum, sich von ungl\u00fccklich machenden Erwartungen zu verabschieden. Andererseits darum, das eigene Wohlbefinden nicht von spezifischen Bedingungen abh\u00e4ngig zu machen, sondern sich seelische Autonomie zu erarbeiten.<\/p>\n<h2><strong>Problematische psychische Strategien erkennen<\/strong><\/h2>\n<p>Nun braucht es grunds\u00e4tzlich eine funktionierende psychische Selbstregulation, um im Leben gut zurechtzukommen. Jedoch behelfen sich Menschen nicht selten mit ung\u00fcnstigen seelischen \u00dcberlebensstrategien wie die &#8222;Rettung in Leistung&#8220; oder &#8222;Rettung in den Schein&#8220;. Diese passen Eidenschink zufolge allerdings immer weniger zu heutigen Organisationen, und die Nischen, in denen sich beeintr\u00e4chtigte psychische Muster leben lie\u00dfen, w\u00fcrden weniger. Symptomatische Krisen wie Burnout seien die Folge. Problematisch ist insbesondere, dass es oft erst sp\u00e4t zu Symptomen kommt. Daher h\u00e4lt der Autor die Aufkl\u00e4rung \u00fcber dysfunktionale Formen der Selbststeuerung und die Ermutigung, ung\u00fcnstige seelische Zust\u00e4nde zu bearbeiten, f\u00fcr essenziell.<\/p>\n<p>M\u00f6chten Sie mehr zum Thema F\u00fchrung erfahren? &#8211; <a href=\"http:\/\/www.eckert-seminare.ch\/fr\/\">www.eckert-seminare.ch<\/a> &#8211; F\u00fcr mehr Erfolg!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.springerprofessional.de\/gesundheitspraevention\/stressmanagement\/wie-fuehrungskraefte-dem-burnout-entkommen\/18018770?xing_share=news\">Quelle\u00a0<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reichlich Ausf\u00e4lle durch psychische St\u00f6rungen W\u00e4hrenddessen gehen dem BAuA-Bericht zufolge fast 13 Prozent der Krankheitstage auf psychische und Verhaltensst\u00f6rungen zur\u00fcck&#8230;.<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":11472,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[149],"tags":[],"class_list":{"0":"post-11471","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-fuehrung"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.eckert-seminare.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11471","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.eckert-seminare.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.eckert-seminare.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eckert-seminare.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eckert-seminare.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11471"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.eckert-seminare.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11471\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11473,"href":"https:\/\/www.eckert-seminare.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11471\/revisions\/11473"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eckert-seminare.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11472"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.eckert-seminare.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11471"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eckert-seminare.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11471"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eckert-seminare.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11471"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}