Auch für Führungskräfte eignet sich das große T: Für gewöhnlich werden Beschäftigte befördert, die sich durch gute Arbeit dafür qualifizieren. Wer dann nicht über Führungs­kompetenzen verfügt, für den kann die neue Position zur großen Heraus­forderung werden. Wer da auf T-Shape setzt, erlebt die Vorteile: T-shaped Professionals erfassen Probleme ganzheitlich und nehmen verschiedene Perspektiven ein. Sie arbeiten sich gerne in neue Themen und Projekte ein, und der Wille zur kontinuierlichen Weiter­entwicklung ist stark ausgeprägt. Dadurch finden sie schnell eine „gemeinsame Sprache“ mit anderen. In der Kommunikation gibt es weniger Miss­verständnisse, und die Kollaboration funktioniert reibungs­loser.

T-Shape wirkt sich auch direkt auf die Zufriedenheit der Beschäftigten aus: Insbesondere die hoch qualifizierten, für die berufliche Zufriedenheit eine immer wichtigere Rolle als die lang­jährige Zugehörigkeit zu einer Organisation spielt, lassen sich binden. Das T-Shape-Modell kann ihnen die erwünschte Abwechslung bieten. Statt von unten nach oben bewegen sie sich eher von links nach rechts auf der Horizontalen und finden unter­nehmens­intern neue Heraus­forderungen.

 

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