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3. Lern-Kultur: „Wer fragt, der lernt“

Ab einer gewissen Schulstufe können die Eltern ihren Kindern oftmals nicht mehr bei den Hausaufgaben helfen. Sie geben offen zu, dass ihnen die Thematik fremd ist und schauen in Büchern oder im Internet nach um sich gezielt informieren und bei der Schularbeit unterstützen zu können.

Im Unternehmen sollten sie als Führungskraft ebenso offen damit umgehen, wenn sie zu einer Thematik Fachkompetenz von jemand anderem benötigt. Sie fragt gezielt einen Mitarbeiter um Unterstützung, der für diesen Themenbereich spezialisiert ist.

Erkenntnis: Offenheit im Umgang mit „mangelndem“ Fachwissen, gepaart mit dem Willen, dazuzulernen ist „Stärke zeigen“. Niemand muss und kann alles wissen, alles können, perfekt sein. Entscheidend ist jedoch bereit zu sein, die vermeintlichen „Schwäche“ zu zeigen und diese somit in Stärke umwandeln zu können. Offenheit, Neugier, Fragen statt Sagen, andere Wege gehen sind – neben weiteren Aspekten – Erfolgsfaktoren auf dem Weg in die Zukunft. „Wer nicht fragt, bleibt dumm.“ „Wer immer die gleichen Wege geht, kommt immer zum gleichen Ziel.“ Und: Wer vorgibt, alles zu wissen (und dabei „erwischt“ wird), wirkt darüber hinaus unsympathisch und unglaubwürdig. Lern-Kultur bedeutet: Wenn der Chef lernen mag, dürfen und mögen auch die Mitarbeiter lernen.

Führungskräfte sollen „Möglichmacher“ und „Ermutiger“ ihrer Mitarbeiter, deren Trainer und Coaches sein. Sie sollen die „Kulturlotsen“ des Teams und der Firma sein.

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Quelle

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